Mysterien

Es ist doch immer wieder köstlich Dukumentationen anzusehen, die die bemühten Versuche von blitzgescheiten Historikern zeigen, die den Bau der Pyramiden zu erklären versuchen. Sie wollen uns weis machen, dass mit bronzezeitlichen Werkzeuge riesige Granitblöcke exakt geschnitten und plan poliert wurden, wie Monolithen von bis zu 1500 Tonnen durch unwegsames Gelände transportiert wurden und wie Völker vor tausenden Jahren astronomisches neuzeitliches Wissen besitzen konnten.

„Stein der schwangeren Frau“ von Baalbek – wurde transportiert

 stein

 

Diese sogar für unsere moderne Technik unmöglichen Leistungen werden pseudorational erklärt und sind bei näherer Betrachtung utopischer und lächerlicher  als die Annahme, dass Zauberer dies bewerkstelligt hätten. Laut dem Geschichtsschreiber Herodot , wo von 10-15 Jahren Bauzeit der Cheopspyramide die Rede ist,  entspräche dies dem Verbauen von 1-2 Steinen mit ca. 1,5 Tonnen pro Minute. Ein Ding der Unmöglichkeit. Aber auch Herodot (ca. 480-424 n.Chr.) hat da wohl nur noch jahrtausende altes Hörensagen aufgeschnappt. Aber darauf stützt sich die Schulwissenschaft. Entgegen der mit keinem einzigen Beweis fundamentierten Aussage dass Cheops die Pyramide erbauen ließ, stehen massenhaft Aussagen und Beweise gegenüber, dass die alten Ägypter lediglich Nachmieter der großen Pyramiden waren, die auch zu keinem Zeitpunkt der Welt Grabstätten waren. Tatsache ist aber, dass die Pyramiden in grauer Vorzeit erbaut wurden. Tatsache ist auch, dass Versuche, kleinere Pyramiden mit heutigen technischen Mitteln nachzubauen kläglich gescheitert sind. Tatsache ist auch, dass spätere ägyptische Pyramiden bereits Ruinen sind oder während des Baus bereits zerfallen sind. Schlussfolgerung: Die alten Ägypter waren auf keinen Fall fähig, diese Bauwerke mit den damaligen Mitteln herzustellen, wenn es nicht einmal mit modernen technischen Mitteln nicht möglich ist. Die grundlegende Frage zu unzähligen mysteriösen Bauwerken ist auch nicht, das „wie“ sondern das „wozu“.
Schilderungen des arabischen Historikers Ahmed-al Maqrizi (ca.1360-1442) zufolge sollen die Pyramiden von Henoch in vorsintflutlicher Zeit mithilfe von „Blättern mit geheimnisvollen Zeichen, die die Steine schweben ließen“ erbaut worden sein, um etwas vor der Sintflut in Sicherheit zu bringen.

Al Maqrizi schrieb im Hitat:

Es gibt Leute, die sagen: Der erste Hermes (der ägyptische Thoth), welcher der ‚Dreifache‘ in seiner Eigenschaft als Prophet, König und Weiser genannt wurde (er ist der, den die Hebräer Henoch, den Sohn des Jared, des Sohnes des Mahalalel, des Sohnes des Kenan, des Sohnes des Enos, des Sohnes Seths, des Sohnes Adams – über ihm sei Heil – nennen, und das ist Idris), der las in den Sternen, dass die Sintflut kommen werde. Da ließ er die Pyramide bauen und alles, worum er sich sorgte, dass es verloren gehen und verschwinden könnte, bergen, um die Dinge zu schützen und wohl zu bewahren.“

Blätter, die Steine zum Schweben bringen sind nicht utopischer, als mit einer Kupfersäge Granit zu schneiden. Die richtige Antwort auf den Pyramidenbau ist: „Wir wissen es nicht“. Die richtige Frage auf den Transport von Gigamonolithen: „Wir wissen es nicht“. Wie haben die Inkas die Steine ihrer Mauern millimetergenau aneinandergepasst? Wir wissen es nicht. Diese ständigen obergescheiten angeblich rationalen Erklärungsversuche sind einfach nur peinlich, werden aber so gerne geglaubt und sogar in Schulen unterrichtet. Cheops erbaute die große Pyamide und Kolumbus entdeckte Amerika. Punkt. Betrachtet man einige dieser Funde, so erkennt man sofort, dass jeder Versuch, dies zu erklären schlichtweg umsonst ist.

 Flugfähiges Modell (ca.500 n.Chr:) Bogota …. wurde maßstabgetreu nachgebaut und fliegt perfekt (laut Historikern: Insektennachbildung)
goldflieger

Sethos-Tempel in Abydos – Helikopter, U-Boote, Flugzeuge (laut Historikern zufällig so aussehende Schriftzeichen)

Abydos in Aegypten, Sethos I Tempel (1) (1)

Flugzeugmodell Museum Kairo (ins „Kammerl“ verbannt um unangenehme Fragen zu vermeiden)

Kairo Museum

„Bagdad – Batterie“ ca. 2000 Jahre alt, bringt ca 0,7 Volt (laut Historikern keine Batterie sondern Kultgegenstand)

baghdadbat

Inka-Mauer (wer bitte wäre heutzutage mit modernsten Mitteln dazu fähig?)

Inca-Construction-edit

Schon allein in zweidimensionaler Betrachtung wäre die Übertragung der Kontur eines Steines auf den Nachbarstein schon schwierig. Die Steine sind aber dreidimensional und wurden auch dreidimensional aneinandergepasst. Ein für die heutige Technik unmögliches Bauwerk. Aber es steht nunmal da, in Cusco in Peru. Die millimetergenaue Präszision ist am nächsten Bild zu erkennen:

Inka-Architecture3edit-big

Historiker können sich die Unwissenheit und Ratlosigkeit nicht eingestehen und versuchen auf abenteuerlichste Art und Weise eine Erklärung für Bauwerke dieser Art zu liefern. Der Satz „Wir wissen es nicht“ scheint ihnen peinlicher zu sein als ihre haarsträubenden Erklärungsversuche.

Mehr über dieses Thema gibt es im Buch „Irrlichter – Die Welt will betrogen sein